Die Sache mit dem Netbook

2009 Oktober 25
by Schussel

Ich hatte ja schon erwähnt, dass mich diese kleinen Netbooks nicht mehr loslassen. Immerhin bin ich ehrlicherweise von „so ein Quatsch“ nun auf die Anfertigung von Pro-Contra-Listen umgestiegen. Wollen wir also mal sehen:

PRO

Netbooks sind klein und leicht. So klein, dass sie problemlos in meine So.oder.So oder jede andere meiner Taschen passen, ohne gleich zusätzliches Riesengepäck schleppen zu müssen. Man kann sie außerdem auch auf den ausklappbaren Zugtischen oder einem Eck vom Esstisch abstellen und braucht nicht gleich einen halben Quadratmeter Schreibtischfläche. Und ich gebe zu, ich finde diese Größe ja auch irgendwie putzig.

Netbooks (zumindest die, die ich im Auge habe) sind für etwa 300 EUR zu haben. Also nicht mal das doppelte von dem, was ich für einen läppischen zugegebenermaßen ziemlich tollen MP3-Player ausgegeben habe. Der kann allerdings nicht viel mehr als Musik machen. 300 EUR, das ist zehn mal zu zweit Essen gehen oder eineinhalb Esszimmertische. Gerade halb so viel, wie ein annehmbares Notebook oder ein Desktop-PC kosten würden. Wesentlich weniger, als uns unser Urlaub gekostet hat.

Netbooks kann man überall hin mitnehmen. Dank der Größe (siehe oben) könnte ich so ein Computerchen immer in die Tasche stecken und beispielsweise die Fahrzeit in der U-Bahn zur Arbeit ab Januar mehr oder weniger sinnvoll nutzen. Ich könnte, wo wir doch jetzt Garten und Terasse haben, mit hochgelegten Beinen in der Sonne sitzen und dort emails schreiben oder bloggen, statt im dunklen Kämmerlein. Ich könnte abends neben dem Allerbesten auf dem Sofa sitzen, der gerne noch ein wenig fernsieht, und in trauter Zweisamkeit währenddessen meine Blogliste durchsehen. Ich könnte tagsüber surfen und schreiben, während ich sowieso nur nutzlos neben dem Knirps sitze, wenn er gerade mal wieder ganz friedlich alleine spielen möchte und nichts als meine Anwesenheit braucht, und meine abendliche Freizeit dafür anders nutzen. Ich habe sogar schon überlegt, ob die Reichweite unseres WLANs sich wohl bis auf den direkt nebenan gelegenen Spielplatz erstreckt.

CONTRA

Netbooks sind klein und leicht. Das bedeutet auch, dass der Bildschirm ziemlich klein ist – für Internet und gelegentliche Texte wohl noch gut nutzbar, aber Bildbearbeitung oder gar Arbeiten für den Job scheiden wohl aus. Nicht umsonst bin ich letztes Jahr von meiner 19-Zoll-Röhre auf 21-Zoll-TFT umgestiegen. Genauso die Tastatur. Aus meiner Anfangszeit im Job weiß ich, dass meine Handgelenke empfindlich auf unergonomische Tastaturanordnungen reagieren. Gut, das waren damals mehr als 8 Stunden tägliches Dauertippen. Trotzdem – ob ich mit einer noch kleineren, schnurgeraden Tastatur auskomme? Selbst zum Bloggen und Emailen (was ja bei mir durchaus größere Ausmaße annehmen kann)? Klein heißt außerdem, dass Dinge wie ein DVD-Laufwerk, die in jedem Notebook zu finden sind, eher die Ausnahme sind und auch bei der restlichen Ausstattung gespart wird.

Netbooks kosten etwa 300 EUR. Das ist immerhin soviel wie 10 mal Essen gehen zu zweit – fast ein ganzes Jahr für uns. Oder ein halbes wenigstens. Für das doppelte Geld bekommt man schon ein voll ausgestattes Notebook mit wesentlich mehr Arbeitsspeicher, Leistung und Festplattenplatz, außerdem mit großem Bildschirm und oft noch besserer Laufzeit. 300 EUR sind in Zeiten, in denen wir bald nicht einmal mehr unsere aktuellen Ausgaben vom eingeschränkten Teilzeitgehalt decken können und vom Sparkonto leben, eigentlich eine Menge Geld. Für Spielzeug, denn ich habe ja einen funktionsfähigen, fast neuen PC hier.

Netbooks kann man überall hin mitnehmen. Aber will ich das denn? Ich muss zugeben, dass ich sowieso schon verhältnismäßig viel Zeit am PC verbringe, hauptsächlich dem Bloggen geschuldet. Ich finde das nicht grundsätzlich schlimm. Es ist, solange man den Rest seines Lebens nicht vernachlässigt, ein Hobby wie jedes andere. Manche Leute gärtnern ganze Wochenenden oder reiten jeden Tag, andere stricken und malen, und ich blogge zur Zeit eben relativ viel (aber bei weitem nicht nur, zum Glück, ich habe auch andere Hobbys). Trotzdem bleibt die Frage, ob mehr Mobilität denn wirklich gut für mich wäre. Wie groß ist die Gefahr, dass ich dann überall mal eben kurz am Netbook hänge, nur weil es jetzt geht? Dass ich abends immer einen Finger an der Tastatur habe, ob ich nun auf dem Sofa sitze oder nicht? Muss man unterwegs online sein?

Da steh’ ich nun, ich armer Tor, und bin so schlau als wie zuvor…

  1. 2009 Oktober 25

    Die Liste kommt mir bekannt vor ;-)

    Wenn ich mich nicht irre, schleiche ich ungefähr seit Ende 2008 um ein Netbook herum, nach dem Lesen diverser Testberichte und Ausprobieren ganz in echt im Med.iamarkt stand für mich fest, dass es das Samsung NC10 sein sollte. Fortan besuchte ich regelmäßig Preisvergleichseiten und seufzte dabei vor mich hin.

    Aber dann kam mir ein super reduziertes Notebook für nicht ganz 400 Euro genau zu dem Zeitpunkt unter, als mein nicht mehr ganz taufrisches Notebook erhebliche Ausfallerscheinungen zeigte, was bei mir gar nicht geht, ich brauche das Teil ja auch beruflich. Die Contra-Netbook-Seite gewann, zum richtigen Arbeiten sind die Netbooks einfach zu klein.

    Aber natürlich hat mich das Netbook nicht losgelassen. Man kann es ja wirklich supergut mitnehmen, wenn ich Ende des Jahres bei einigen Kunden mit dem Ding antanze, kommt das sicher gut, und überhaupt…. Dann kam der neue Mathelehrer meiner Ältesten mit einem Netbook daher, also echt, was DER kann, kann ich auch….

    Total, total bescheuert.

    Und dann gab es doch ein gutes Angebot, ich konnte leider nicht mehr widerstehen.

    Fakt ist, dass nun jedes Kind sich irgend einen Rechner holen und damit surfen kann. Der Desktop steht im Wohnzimmer und ist eher spielelastig, unsere mobilen Rechner sind mehr oder weniger auf Officeanwendungen reduziert. Das reicht aber völlig für Hausaufgaben und mails. Endlich kein Streit mehr, wer wann welches Notebook nutzen kann, denn manchmal gab es wirklich Probleme, weil die Schule voraussetzt, dass die Kinder im Internet recherchieren.

    Fakt ist aber auch, dass das schicke Netbook immer als letztes geholt wird. Man kann nämlich wirklich nicht länger daran konzentrierter arbeiten. Ein DVD-Laufwerk hat das Teil nicht, mal zwischendurch einen Film anschauen geht nur, wenn man das inzwischen gekaufte *seufz* externe Laufwerk anschließt. Dann nimmt man lieber gleich das große Notebook.

    Ich bin also etwas…. ernüchtert. Hätte ich mir besser ein neues Bürokostüm gekauft ;-) . Meine Hoffnung liegt nun bei der nächsten Abrechnungs- und Versammlungsrunde, vielleicht nehme ich das Netbook dann mit und mache einen auf coole Businessfrau *ggg*.

    Das Iphone reizt mich eigentlich kaum, ich habe aber dieses neue Palm-Smartphone auch schon entdeckt, Hilfe ! Mein Handy (Nokia N95 – super) tut’s wirklich noch, und jetzt steht erst einmal Weihnachten an, mein Kontingent an Spielzeug ist mehr als ausgereizt.

    Aber ich weiß ganz genau, dass du nicht ohne Netbook ins Jahr 2010 kommen wirst, wollen wir wetten ? Ich kenne das zuuuu gut *sfg* !

    • 2009 Oktober 26

      Hmm… Du bestätigst also zu einem guten Teil meine Befürchtungen, nämlich dass man damit gar nicht längere Zeit vernünftig arbeiten kann. Und ich habe (noch) kein Rudel von Kindern, das sich um die mobilen Computer hier schlägt :)

      Das Problem ist wohl, dass das unser einziger mobiler PC wäre und ich sehe schon vor mir, dass ich mich irgendwann über die eingeschränkten Möglichkeiten ärgern würde. Also doch lieber gleich ein Notebook kaufen? Aber die sind doch so groß… und noch teurer… und so schwer.. und nicht so putzig :)

      Mein Handy tut’s übrigens eigentlich nicht mehr, hat auch schon 8 Jahre auf dem Buckel und mag manchmal die 0 oder 1 nicht mehr tippen – etwas unpraktisch – aber ob da gleich deswegen das Palm Pre drin ist, wo ich mir doch erst letztes Jahr den schönen PDA gegönnt hab… *seufz*

      Wetten? Ich würde nicht dagegen setzen ;-)

    • 2009 Oktober 26

      Oh, das ist ein hübscher Flowchart! (wo findest Du sowas nur immer? :) )

      Mein Problem ist wohl nur, dass ich da schon recht weit oben hängen bleibe. Nämlich bei „is it something I need or lack?“. Tja, das ist die Frage – brauche ich ein Netbook? Wenn das geklärt wäre, wäre ich ganz schnell bei der Lösung angelangt :)

  2. 2009 Oktober 26

    Engel links, Teufel rechts – bin gespannt, wer gewinnt.
    Um noch mal ein paar Argumente umzudrehen: ich denke nicht, dass du mehr Zeit am Rechner verbringst, als vorher, aber du weist vielleicht die kleinen „Zwischenräume“ damit zu nutzen und am Ende kommts dem Mann vor wie weniger Zeit. Meinem ist es auch lieber, wenn ich mit meinem MacBook neben ihm auf der Couch sitze, als wenn ich irgendwo im Büro hocken würde.
    Ach und dann noch die Sache mit dem Preis: ich finde man darf sich auch mal ein Spielzeug gönnen, schön gleich erst Recht wenns auf ne gewisse Zeit das letzte sein wird. ;-)
    Ein Netbook würde mir allerdings nicht reichen, denn wenn ich unterwegs bin, möchte ich auch gerne mal DVDs schauen und so eine Festplatte sollte auch genügend Platz haben, um alle Daten mitnehmen zu können. Am Ende rennst du sonst nur zwischen den Rechnern hin und her und kuckst wo welches Foto nochmal drauf war. Aber du kennst dein Nutzerverhalten ja sicher am besten. Dann mal schön weiter so mit den pro und contralisten. Ich mag Listen :-)

  3. 2009 Oktober 26

    Netbooks sind definitiv nur als Zweitgerät geeignet. Eigentlich nur gedacht, um mobil die wichtigsten Anwendungen parat zu haben. Sie scheiden sofort aus, sobald du auch nur darüber nachdenkst, mal mit Bildbearbeitung zu arbeiten, mal ein Spielchen zu spielen, was mehr Anforderungen an den Rechner stellt als MineSweeper oder falls du länger daran arbeiten willst.

  4. 2009 Oktober 26

    Ich habe ein Lenovo Think Pad mit 12,1 Zoll und empfinde das als guten Kompromiss. Wenn ich die Docking-Station zu Hause lasse ist es ultra-leicht (knapp über 1 Kilo) und dünn und passt sogar in meine Mini-Handtasche. Auf Dienstreisen nehme ich die Docking-Station mit und habe dann auch das DVD-Laufwerk zur Verfügung. Und im Büro schließe ich Tastatur und 20 Zoll-Monitor an, weil ich ja auch viel Grafikkram mache und da auf dem Miniding wahnsinng werden würde. Die Rechenleistung stimmt auch – ich arbeite ja viel mit großen Flash- bzw. Photoshop-Dateien. Sehr praktisch, wenn man ohne Zweitgerät auskommt. Aber teuer ist es schon und putzig nicht unbedingt – da hast du natürlich recht ;)

  5. 2009 Oktober 26

    Ich denke auch, so putzig wie die Netbooks auch sind und wie schön praktisch und handlich… irgendwann überwiegt sicherlich der Nachteil, das sie so klein sind und man am Bildschirm nichts richtig sieht, man nicht richtig tippen kann usw. und dann auch nicht richtig damit arbeiten kann. Von Vornherein wissen, das es diese Einschränkungen gibt schließt den Kauf eines solchen Geräts eigentlich schon aus. Zumindest, wenn es das Hauptgerät ist und nicht noch ein separates Notebook eh zu Hause steht. Ich denke auch, lieber „was Richtiges“ mit ausreichend Funktionalitäten, als eine nette Spielerei über die man sich dann in 1-2 Jahren nur noch ärgert.

  6. 2009 Oktober 26

    Also, mein Freund wollte auch unbedingt eins, auch weil ich vom stationären PC auf ein Notebook umgestiegen bin und er neidisch war. ;-)

    An die kleine Tastatur gewöhnten wir uns schnell. Er hat das Netbook aber nur selten genutzt – im Urlaub mal und auch, um es als Audio-Quelle mit zu seinem Sprachschüler zu nehmen.

    Jetzt habe ich es für mich entdeckt, seit ich feststelle, dass manche Texte tatsächlich in der Bibliothek besser zu recherchieren sind als im Internet. Und um einfach Texte einzutippen reicht mir das Netbook, das doch deutlich leichter ist als mein Notebook. An die kleine Tastatur habe ich mich schnell gewöhnt, allerdings sitze ich auch nicht länger als 2 Stunden dran – das könnte ich an den Tischen und Stühlen in der Bibliothek sowieso nicht!

    Aber wenn bei Euch im Haushalt gar keine portablen Rechner vorhanden sind, dann würde ich doch eher dazu raten, denn es ist so nett, einfach mal für ein Wochenende einen Rechner mitzunehmen oder – wie Du schreibst – damit in den Garten zu gehen. Und wie dankbar war ich schon, wenn ich krank war oder mich sonst schlapp fühlte, einfach mal im Bett ein paar Stündchen arbeiten zu können.

  7. 2009 Oktober 26

    Ich war im ersten Moment auch sehr fasziniert von diesen kleinen, leichten, überallhin mitnehmbaren Netbooks. Als ich für die MA jeden Tag in der Bibliothek sass, sass immer hinter mir ein Typ mit so einem kleinen Netbook und während ich immer beladen mit Federmäppchen, Netbook, Akku, Kabeln, Büchern, Blöcken durch die ganze Bibliothek balancierte und mindestens einmal pro Tag die gesamte Ausrüstung auf den Fussboden schmiss, spazierte dieser Typ nur so ein klitzekleines Netbookchen ;) in einer Hülle, ohne Akku (das macht mein Laptop gar nicht mehr mit, jedenfalls nicht mehr lange) lockerlässig an seinen Platz, klappte das schicke Netbookchen ;) auf und fing an zu arbeiten. Neid hoch 10. Ich kann Dich also mehr als verstehen.

    Inzwischen – und mit einigem Abstand von der MA, der Bibliothek und dem Typen mit dem Netbookchen aber bin ich der Meinung, dass das nichts für mich ist, weil der Bildschirm zu klein ist und ich eh schon halb blind bin, bei dem kleinen Bildschirm würde ich wohl gar nichts mehr sehen, noch nicht mal einen Blog… ;) Ich finde meinen Laptop ziemlich groß und schwer (17 oder 18 Zoll, glaub ich) und würde mir vielleicht, wenn ich mal einen neuen bekomme, etwa eine Größe kleiner kaufen, aber auf jeden Fall einen Bildschirm, bei dem ich ohne Mühe sehen kann und eine Tastatur, auf der ich bequem tippen kann ohne jede Taste mit der Lupe zu suchen. Ich finde das nämlich schon bei meinem Handy nur für eine SMS nervig, dass die Tasten ziemlich klein sind und ich verbring ja auch ziemlich viel Zeit vorm PC. ;)

  8. 2009 Oktober 26

    kaufen sie ein ibook und dazu das iphone, dann brauchen sie nicht mehr. ist zwar bitzeli teuer alles, aber lohnt sich. ich hab zuhause mac und im büro pc. und auch wenn der pc drei jahre jünger ist als der mac: letzterer ist immer noch besser.

    • 2009 Oktober 28

      Klingt prinzipiell nicht schlecht. Also so in der Phantasie. Denn die Kombination übersteigt zumindest momentan das, was ich nur mal so nebenbei für Spass ausgeben will, sehr deutlich :) ) Vielleicht später dann, wenn ich groß und reich bin.

  9. 2009 Oktober 27

    also hier auch thinkpad fraktion-das hat der mann. ich hab mich damals für das samsung q45 entscheiden, genauso klein, aber etwas billiger und mit dvd-player an board.

    ich mag mein kleines mobiles teilchen nicht missen-allerdings-ganz ehrlich-ein netbook, so puristisch wie die dinger sind, das wär mir nix. die grafik zus chlecht, der sound zu mies, 10zoll zu wenig, leidtung zu mau.
    meinen bzw unseren kompromiss hingegen-großartig!

  10. 2009 Oktober 27

    leistung!nicht leidtung ;)

  11. 2009 Oktober 28

    Oh, das sind ja noch jede Menge hilfreicher Meinungen! Danke euch allen, das hilft mir wirklich weiter!

    Ich bin inzwischen einen Punkt weiter und habe in zwei Fragen unterteilt: 1. Will ich einen mobilen PC haben? (zu 90%: ja.) und 2. Netbook mit eingeschränkten Funktionen für weniger Geld oder Notebook mit mehr Funktion für mehr Geld?

    Momentan sieht es wohl so aus, dass ich mich nach einem Netbook mit 10-12 Zoll umschauen werde. Für das, was ich momentan will, reicht es, und die eierlegende Wollmilchsau (klein, leicht, billig, alles drin, schick, leistungsfähig, …) gibt es sowieso nicht. Sollte ich dann wirklich eines Tages mehr mobil arbeiten, etwa für den Job, dann muss ich mir eben dafür ein richtiges großes Laptop leisten. Und das Miniding bleibt für nebenbei.

Eine Antwort schreiben

Note: You can use basic XHTML in your comments. Your email address will never be published.

Diesen Kommentar-Feed via RSS abonnieren.